Für den zweiten Lauf qualifiziert und machte dort noch 14 Plätze gut. Am Ende wies sie einen Rückstand von fast drei Sekunden (+2,96) auf Bassino auf – mehr dazu in Bassino holt im Heimrennen RTL-Sieg (sport.ORF.at). Beim Riesentorlauf der Herren in Val d’Isere kam der Vorarlberger Patrick Feurstein auf Platz 21. Der 30-jährige Tiroler musste sich beim Riesentorlauf von Val d’Isere am Samstag nur dem überlegenen Olympiasieger und Gesamtweltcup-Sieger Marco Odermatt geschlagen geben.

Das neue Olympiazentrum – Sportstrategie im Spitzensport

Die in ihrer Skikarriere von zahlreichen Verletzungen zurückgeworfene Vorarlbergerin meldete sich mit Rang 14 als beste Österreicherin zurück. Die Karriere von Kappaurer ist geprägt von Höhen und Tiefen, insbesondere durch wiederholte Verletzungen. Bereits 2015 begann ihre Leidensgeschichte mit einem Knorpelschaden im rechten Knie. Ein schwerer Sturz im September 2018 beim Gletschertraining in Saas-Fee führte zu einem Bruch des linken Schien- und Wadenbeins.

Das Karriereende ist keine Niederlage für mich“, sagt Kappaurer. Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt. Einen schweren Rückschlag erlitt sie im August 2019 bei einem Trainingssturz in Argentinien, bei dem sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie eine Abrissfraktur am Schienbeinkopf zuzog. Diese Verletzungen führten zu einer mehrjährigen Rennpause. Auch nach ihrer Rückkehr in den Weltcup blieben weitere Verletzungen nicht aus, darunter eine Knorpelfraktur im Knie nach einem Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024.

  • Sie wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren.
  • Die Leidensgeschichte von Elisabeth Kappaurer ist eine lange.
  • München – Die österreichische Skirennfahrerin Elisabeth Kappaurer hat nach einer von Verletzungen geprägten Karriere ihr sofortiges Karriereende bekanntgegeben.
  • In ihrer Karriere wurde die Vorarlbergerin mehrfach von schweren Verletzungen zurückgeworfen.
  • Abschied mit einem guten GefühlIm Oktober 2024 erlitt sie bei einem Trainingssturz in Sölden eine Knorpelfraktur im linken Knie.

Sportarten

Elisabeth Kappaurer hat am Freitag nach zehn Jahren im Weltcup ihre aktive Karriere beendet. Die 30-jährige Vorarlbergerin, die 2015 im Riesentorlauf zum Weltcup-Auftakt in Sölden debütiert hatte, zog nach einer langen Serie von Verletzungen den Schlussstrich. Im Oktober 2015 startete die Österreicherin Elisabeth Kappaurer erstmals im Weltcup.

Camille Rast gewinnt, Katharina Liensberger fällt auf Rang vier zurück

Die jahrelangen Verletzungen haben der Technik-Spezialistin die Entscheidung abgerungen. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Weltcup-Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Eine Operation ist aber nicht nötig, gab der ÖSV am Montag bekannt. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren.

Wenn ich nämlich antworte ‚Ich bin Spitzensportler‘, ist die Reaktion meist ‚Und was machst du sonst noch? Nur die Wenigsten können nachvollziehen, was das eigentlich bedeutet. Meine Lieblingsbeschäftigung außerhalb vom Sport ist…Zeit mit meiner Familie zu verbringen, draußen in der Natur zu sein und mit dem Longboard zu fahren. Ich würde niemandem unterstellen, dass er einfach nur zu Olympia fährt und die Qualifikation dafür einfach so aus dem Ärmel schüttelt. Wenn ich am Morgen aufstehe und genau weiß, was ich zu tun habe und jeden Tag mein Bestes gebe.

Die Doku «Downhill Skiers – Ain’t No Mountain Steep Enough» begleitet eine Saison lang die besten Abfahrer der Welt. Der Schweizer Noé Roth ist der Aerials-Athlet der Stunde. Für seinen Weltrekordsprung bekam er die höchste je in der Skiakrobatik vergebene Wertung.

Kappaurer nach Trainingssturz am Knie operiert

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Ski alpin: ÖM-Titel im Riesentorlauf an Kappaurer

Die von vielen Verletzungen geplagte Elisabeth Kappaurer stellt die Skier in den Keller. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Wie der ÖSV elisabeth kappaurer bekannt gab, ist eine Operation nicht nötig. Nicht ganz zwei Monate nach ihrer Knorpelverletzung im linken Knie, die eine Operation notwendig machte, steht Elisabeth Kappaurer vor dem Comeback im Alpinen Ski-Weltcup. Weltcup-Rennen bestritt, fand in beiden Durchgängen überhaupt nicht ins Rennen und belegte am Ende nur den 27. „Das war wirklich nicht das, was ich mir vorgestellt habe.

Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,“ erklärt Elisabeth Kappaurer. Die Italienerin setzte sich in ihrem Heimrennen 0,11 Sekunden vor der schwedischen Olympiasiegerin Sara Hector durch. Dritte wurde die Halbzeitführende Petra Vlhova aus der Slowakei (+0,40). Die Österreicherinnen blieben weit hinter den Erwartungen zurück, lediglich Elisabeth Kappaurer zeigte nach schweren Verletzungen mit dem 14. Die Vorarlbergerin hatte sich mit Startnummer 46 als 28.